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Wie Zuordnen funktioniert

Manche Vorgänge lassen sich nicht eindeutig erkennen. Deine Zuordnung entscheidet, wie sie im Bericht auftauchen.

Warum das wichtig ist

Ein Vorgang, den wir nicht sicher einordnen können, bleibt unzugeordnet und fließt nicht in deinen Bericht ein. Fehlt er dort, kann das Ergebnis zu hoch oder zu niedrig ausfallen.

Häufigster Fall: eine Umbuchung zwischen deinen eigenen Konten sieht von außen aus wie ein Verkauf. Ordnest du sie als eigenen Übertrag zu, entsteht kein steuerpflichtiger Gewinn.

So gehst du vor

  1. Öffne die Seite Events und wechsle auf den Reiter "Offen".
  2. Öffne einen Eintrag, um zu sehen, was übertragen wurde und mit wem.
  3. Wähle die passende Art aus. Bist du unsicher, lass ihn lieber offen und frag deinen Steuerberater.
  4. Gleichartige Fälle kannst du über eine Regel behandeln, dann ordnen wir künftige Vorgänge derselben Gegenstelle automatisch zu.

Was du zurücknehmen kannst

Jede eigene Zuordnung findest du im Reiter "Bearbeitet" wieder und kannst sie dort jederzeit ändern.

Die ursprüngliche Erkennung bleibt gespeichert, es geht also nichts verloren.

Nicht das Richtige gefunden? Schreib uns, wir schauen es uns an.